EU-Kommission hebt Konjunkturprognose an

Wirtschaftliche Entwicklungen in der EU 2023

Brüssel () – Die EU-Kommission hat ihre Konjunkturprognose für das laufende Jahr angehoben. In der aktuellen Herbstprognose werde davon ausgegangen, dass die in der Eurozone 2025 um 1,3 Prozent, 2026 um 1,2 Prozent sowie 2027 um 1,4 Prozent wachsen wird, teilte die Brüsseler Behörde am Montag mit. Im Frühjahr hatte sie noch einen Zuwachs von 0,9 Prozent im laufenden Jahr erwartet.

Für die EU insgesamt geht die Kommission von einem Wachstum von 1,4 Prozent in den Jahren 2025 und 2026 und 1,5 Prozent im Jahr 2027 aus. Den Prognosen zufolge wird die im -Währungsgebiet ihren Rückgang auf 2,1 Prozent im Jahr 2025 fortsetzen und über den Prognosehorizont hinweg bei rund zwei Prozent liegen. In der EU dürfte die Inflation geringfügig höher bleiben und 2027 auf 2,2 Prozent zurückgehen.

„Selbst in einem ungünstigen Umfeld ist die Wirtschaft der EU weiter gewachsen“, sagte EU-Wirtschaftskommissar Valdis Dombrovskis. Angesichts des schwierigen außenwirtschaftlichen Umfelds müsse die EU nun entschlossen handeln, um das binnenwirtschaftliche Wachstum anzukurbeln. „Dies bedeutet, dass wir unsere an der Agenda für Wettbewerbsfähigkeit beschleunigen müssen – unter anderem durch die Vereinfachung der Rechtsvorschriften, die Vollendung des Binnenmarkts und die Förderung von Innovationen.“

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

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Valdis Dombrovskis

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

EU-Kommission, Eurozone, EU, Valdis Dombrovskis

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Brüssel

Worum geht es in einem Satz?

Die EU-Kommission hat ihre Konjunkturprognose angehoben und erwartet für die Eurozone ein Wirtschaftswachstum von 1,3 Prozent in 2025, während die Inflation auf etwa zwei Prozent sinken wird, betont jedoch die Notwendigkeit, durch Maßnahmen wie Rechtsvereinfachungen und Innovationsförderung das binnenwirtschaftliche Wachstum zu stärken.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Anhebung der Konjunkturprognose durch die EU-Kommission
  • Erwartetes Wirtschaftswachstum in der Eurozone für die Jahre 2025 bis 2027
  • Frühere Prognose von 0,9 Prozent Zuwachs im laufenden Jahr
  • Fortdauernder Rückgang der Inflation im Euro-Währungsgebiet
  • Herausforderungen im außenwirtschaftlichen Umfeld
  • Notwendigkeit, binnenwirtschaftliches Wachstum anzukurbeln
  • Erklärung des EU-Wirtschaftskommissars zur wirtschaftlichen Situation

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Anhebung der Konjunkturprognose für die Eurozone
  • Erwartetes Wirtschaftswachstum in der Eurozone für 2025, 2026 und 2027
  • Prognose für Inflation im Euro-Währungsgebiet und in der EU
  • Niedrigerer Inflationsrückgang im Euro-Währungsgebiet
  • Notwendigkeit entschlossener Maßnahmen zur Förderung des binnenwirtschaftlichen Wachstums
  • Beschleunigung der Arbeiten an der Agenda für Wettbewerbsfähigkeit
  • Vereinfachung der Rechtsvorschriften
  • Vollendung des Binnenmarkts
  • Förderung von Innovationen

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von EU-Wirtschaftskommissar Valdis Dombrovskis zitiert, in der er auf das Wachstum der EU-Wirtschaft und die Notwendigkeit des Handelns hinweist.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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