Tiergesundheit und Geflügelpest in Brandenburg
Potsdam () – Im Landkreis Märkisch-Oderland ist bei etwa 15.000 Enten in einem Betrieb die Geflügelpest festgestellt worden. Damit handelt es sich bereits um den 13. Ausbruch der Tierseuche in Brandenburg in diesem Herbst, wie das Verbraucherschutzministerium mitteilte.
In dem Entenbetrieb waren zuvor klinische Symptome aufgetreten, woraufhin der Besitzer das Veterinäramt informierte.
Der Bestand wurde sofort gesperrt und beprobt. Das nationale Referenzlabor Friedrich-Loeffler-Institut bestätigte den Verdacht auf das aviäre Influenzavirus H5N1. Nun werden die Tiere tierschutzgerecht getötet und die bestehenden Schutz- und Überwachungszonen angepasst.
Das Ministerium appelliert an alle Geflügelhalter, Biosicherheitsmaßnahmen strikt einzuhalten.
Dazu gehören gesicherte Stallzugänge, Schutzkleidung für Besucher sowie Handwasch- und Desinfektionseinrichtungen. Bei unklaren Krankheitsfällen sollen Halter umgehend die Veterinärämter kontaktieren.
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du gut in Tic Tac Toe? 👍
Spielername und geheimes Wort gehören zusammen. Das Captcha wird nur beim ersten autorisierten Spiel für diese Kombination in diesem Browser abgefragt.
Top 3
| Platz | Name | Punkte | Siege |
|---|---|---|---|
| Lade Rangliste ... | |||
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Warnschild vor Geflügelpest in Berlin (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Verbraucherschutzministerium, Veterinäramt, Friedrich-Loeffler-Institut
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Landkreis Märkisch-Oderland, Brandenburg.
Worum geht es in einem Satz?
Im Landkreis Märkisch-Oderland wurde bei etwa 15.000 Enten die Geflügelpest (H5N1) entdeckt, was den 13. Ausbruch der Tierseuche in Brandenburg in diesem Herbst markiert, woraufhin die Tiere tierschutzgerecht getötet und Schutzmaßnahmen verstärkt werden.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Auftreten klinischer Symptome bei Enten
- Meldung des Verdachts an das Veterinäramt
- Durchführung von Tests durch das nationale Referenzlabor
- Bestätigung des Verdachts auf aviäres Influenzavirus H5N1
-
- Ausbruch der Tierseuche in Brandenburg in diesem Herbst
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Geflügelpest bei 15.000 Enten im Landkreis Märkisch-Oderland festgestellt
-
- Ausbruch der Tierseuche in Brandenburg in diesem Herbst
- Klinische Symptome führten zur Informierung des Veterinäramts
- Bestand wurde sofort gesperrt und beprobt
- Verdacht auf H5N1-Influenzavirus bestätigt
- Tiere werden tierschutzgerecht getötet
- Schutz- und Überwachungszonen werden angepasst
- Ministerium appelliert an Geflügelhalter für strikte Einhaltung von Biosicherheitsmaßnahmen
- Maßnahmen: gesicherte Stallzugänge, Schutzkleidung für Besucher, Handwasch- und Desinfektionseinrichtungen
- Halter sollen bei unklaren Krankheitsfällen Veterinärämter kontaktieren
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Tötung der betroffenen Tiere
- Anpassung der Schutz- und Überwachungszonen
- Appell an Geflügelhalter zur Einhaltung von Biosicherheitsmaßnahmen
- Gesicherte Stallzugänge
- Schutzkleidung für Besucher
- Handwasch- und Desinfektionseinrichtungen
- Kontaktaufnahme mit Veterinärämtern bei Krankheitsfällen
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, das Ministerium appelliert an alle Geflügelhalter, Biosicherheitsmaßnahmen strikt einzuhalten.
- Ölkonzerne ziehen wegen Benzinpreis-Prüfung vor Gericht - 31. Juli 2026
- Neue Kürzungen: Wohnungswirtschaft schickt Brandbrief an Merz - 31. Juli 2026
- Kretschmer stellt Haltung zur AfD klar - 31. Juli 2026

