Sanierung der ehemaligen Recyclinganlage Gösen beginnt 2026

Sanierung der ehemaligen Recyclinganlage Gösen beginnt 2026

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Umweltpolitik in Gösen: Sanierung geplant

Gösen () – Die ehemalige Recyclinganlage in der Gemeinde Gösen im Saale-Holzland-Kreis kann nach über 20 Jahren endlich saniert werden. Das Thüringer Umweltministerium hat dafür 6,9 Millionen Euro bereitgestellt, wie die Behörde am Mittwoch mitteilte.

Auf dem etwa 6,5 Hektar großen Gelände an der A9 waren seit den 1990er Jahren Abfälle sortiert und behandelt worden, bevor 2003 ein verheerender Brand ausbrach.

Bei dem Feuer waren rund 18.000 Tonnen Abfälle betroffen. Die damaligen Betreiber konnten nach ihrer Insolvenz nicht für die Schäden haftbar gemacht werden.

Der Saale-Holzland-Kreis wird als Auftraggeber die Sanierungsarbeiten im kommenden Jahr durchführen, die eine Beräumung und ordnungsgemäße Entsorgung der Abfälle umfassen.

Landrat Johann Waschnewski (CDU) sagte, dass der Landkreis zwar nicht Verursacher der Altlasten sei, sich aber um die zügige Durchführung der Maßnahmen kümmern werde. Die Arbeiten sollen möglichst bis Ende 2026 abgeschlossen sein und den Weg für eine umweltfreundliche Nachnutzung des Geländes ebnen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Abfallablagerungen in der Gemeinde Gösen (Archiv), Landratsamt Saale-Holzland-Kreis via

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Johann Waschnewski

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Thüringer Umweltministerium, Saale-Holzland-Kreis, Landrat Johann Waschnewski, CDU

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis, die Sanierung der ehemaligen Recyclinganlage in der Gemeinde Gösen, soll im kommenden Jahr (2024) beginnen und die Arbeiten sollen bis Ende 2026 abgeschlossen sein.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Gösen, Saale-Holzland-Kreis

Worum geht es in einem Satz?

Die ehemalige Recyclinganlage in Gösen wird nach über 20 Jahren mit 6,9 Millionen Euro vom Thüringer Umweltministerium saniert, um Abfälle ordnungsgemäß zu entsorgen und eine umweltfreundliche Nachnutzung des Geländes zu ermöglichen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Über 20 Jahre alte Recyclinganlage
  • Abfallbehandlungen seit den 1990er Jahren
  • Verheerender Brand im Jahr 2003
  • Betroffenheit von rund 18.000 Tonnen Abfälle
  • Insolvenz der damaligen Betreiber
  • Fehlende Haftbarkeit für Schäden

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Thüringer Umweltministerium stellt 6,9 Millionen Euro für Sanierung bereit
  • Sanierung der ehemaligen Recyclinganlage nach über 20 Jahren möglich
  • Abfälle auf 6,5 Hektar großem Gelände seit 1990er Jahren behandelt
  • Verheerender Brand 2003, 18.000 Tonnen Abfälle betroffen
  • Insolvenz der Betreiber, keine Haftung für Schäden
  • Saale-Holzland-Kreis als Auftraggeber der Sanierungsarbeiten
  • Beräumung und ordnungsgemäße Entsorgung der Abfälle geplant
  • Landrat Waschnewski betont Verantwortung für zügige Umsetzung
  • Abschluss der Arbeiten bis Ende 2026 angestrebt
  • Ziel: umweltfreundliche Nachnutzung des Geländes

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Sanierung der ehemaligen Recyclinganlage
  • Bereitstellung von 6,9 Millionen Euro durch das Thüringer Umweltministerium
  • Durchführung von Sanierungsarbeiten im nächsten Jahr
  • Beräumung und ordnungsgemäße Entsorgung der Abfälle
  • Abschluss der Arbeiten bis Ende 2026
  • Möglichkeit einer umweltfreundlichen Nachnutzung des Geländes

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Landrat Johann Waschnewski (CDU) zitiert, der erklärt, dass der Landkreis sich um die zügige Durchführung der Sanierungsmaßnahmen kümmern werde, obwohl er nicht Verursacher der Altlasten sei.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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