Berufsbildungsbericht zeigt etwas geringeres Ausbildungsangebot

Berufsbildungsbericht zeigt etwas geringeres Ausbildungsangebot

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Ausbildungssituation in Deutschland 2024

Berlin () – Im Jahr 2024 sind in Deutschland bundesweit 556.100 Ausbildungsstellen angeboten worden. Das entspricht einem Rückgang von 6.500 Stellen im Vergleich zum Vorjahr, wie aus dem Berufsbildungsbericht 2025 hervorgeht, der am Mittwoch im Bundeskabinett behandelt wurde.

Die Nachfrage nach Ausbildungsplätzen stieg hingegen leicht um 2.300 auf 517.900. Die Zahl der unbesetzten Berufsausbildungsstellen sank um 4.000 auf 69.400. Die Statistik der Bundesagentur für Arbeit wies zum Stichtag 30. September mehr suchende Bewerber als unbesetzte Stellen aus. Die Zahl der Anfänger in Berufen des Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialwesens stieg um 2,1 Prozent auf 192.700.

„Der Berufsbildungsbericht zeigt: Wir müssen die berufliche Bildung weiter stärken“, sagte Bundesbildungsministerin Karin Prien (CDU). Wichtig sei es, junge Menschen schon früh an das Thema Berufsorientierung heranzuführen. „Wir werden die Übergänge von Schule in die Ausbildung verbessern“, kündigte die Ministerin an. „Mit dem Startchancen-Programm wollen wir zudem dafür sorgen, dass junge Menschen mit den Kompetenzen ausgestattet werden, die sie für einen erfolgreichen (Aus-)Bildungsweg brauchen.“

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Bundesagentur für Arbeit (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Karin Prien

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Bundesagentur für Arbeit, Bundeskabinett, Bundesbildungsministerium, Karin Prien, CDU, Startchancen-Programm

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Berlin.

Worum geht es in einem Satz?

Im Jahr 2024 wurden in Deutschland 556.100 Ausbildungsstellen angeboten, was einen Rückgang von 6.500 im Vergleich zum Vorjahr bedeutet, während die Nachfrage leicht anstieg und die Bundesbildungsministerin betont, die berufliche Bildung und die Übergänge von Schule zur Ausbildung verbessern zu wollen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Rückgang der angebotenen Ausbildungsstellen um 6.500 im Vergleich zum Vorjahr
  • Leichte Steigerung der Nachfrage nach Ausbildungsplätzen um 2.300
  • Rückgang der unbesetzten Ausbildungsstellen um 4.000
  • Mehr suchende Bewerber als unbesetzte Stellen zum Stichtag 30. September
  • Anstieg der Anfänger in Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufen um 2,1 Prozent

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Die Reaktionen von Politik, Öffentlichkeit oder Medien sind im Artikel nicht beschrieben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Rückgang der Ausbildungsstellen um 6.500
  • Zugewachsene Nachfrage nach Ausbildungsplätzen um 2.300
  • Rückgang unbesetzter Berufsausbildungsstellen um 4.000 auf 69.400
  • Mehr suchende Bewerber als unbesetzte Stellen
  • Anstieg der Anfänger in Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufen um 2,1 Prozent
  • Notwendigkeit zur Stärkung der beruflichen Bildung festgestellt
  • Verbesserung der Übergänge von Schule in Ausbildung angekündigt
  • Einführung des Startchancen-Programms zur Kompetenzvermittlung für junge Menschen

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Bundesbildungsministerin Karin Prien (CDU) betont, dass die berufliche Bildung weiter gestärkt werden muss und kündigt an, die Übergänge von Schule in die Ausbildung zu verbessern.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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