Union will Trump nicht für Atomwaffentests kritisieren

Union will Trump nicht für Atomwaffentests kritisieren

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Außenpolitik: Trump und Atomwaffentests in Berlin

Berlin () – Der außenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Jürgen Hardt (CDU), hat Verständnis für die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, wieder Atomwaffentests durchzuführen.

Ihn beunruhige, dass die Zahl der Atomraketen auf der Welt wieder steige: „Aber es ist eben nicht Amerika gewesen, dass diese neue Runde eingeleitet hat, sondern zuallererst Putin“, sagte Hardt den Sendern RTL und ntv. Russlands Präsident habe atomare Mittelstreckenraketen in Europa stationiert und damit gegen internationale Verträge verstoßen. China rüste ebenfalls massiv auf. Von dieser Aufrüstung müsse man runterkommen.

„Und da liegt der Schlüssel in Moskau und in Peking – und nicht in Washington.“ Der US-Nuklearschirm sei eine der wesentlichen Lebensversicherungen Deutschlands und Westeuropas, so Hardt. Daher könne er den US-Präsidenten nicht dafür kritisieren, sein Atomwaffenarsenal zu modernisieren. „Und dazu gehören vielleicht auch Tests.“

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Donald Trump (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Jürgen Hardt, Donald Trump, Wladimir Putin

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Unionsfraktion, Jürgen Hardt, CDU, US-Präsident, Donald Trump, Russland, Putin, China, RTL, ntv, Moskau, Peking, Washington.

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind:

- Berlin
- Washington
- Moskau
- Peking

Worum geht es in einem Satz?

Der außenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Jürgen Hardt, zeigt Verständnis für Donald Trumps Ankündigung von Atomwaffentests, da er die steigende Zahl atomarer Waffen, insbesondere durch Russland und China, als bedenklich erachtet und den Schlüssel zur Abrüstung in Moskau und Peking sieht.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Anstieg der Atomraketen weltweit
  • Stationierung atomarer Mittelstreckenraketen durch Russland in Europa
  • Verstöße gegen internationale Verträge durch Russland
  • Massive Aufrüstung Chinas
  • Notwendigkeit der Abrüstung
  • Bedeutung des US-Nuklearschirms für Deutschland und Westeuropa
  • Ankündigung von Trump, Atomwaffentests durchzuführen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Jürgen Hardt (CDU) hat Verständnis für Trumps Ankündigung, Atomwaffentests durchzuführen
  • Beunruhigung über steigende Zahl der Atomraketen weltweit
  • Putin als Hauptverantwortlicher für neue Runde der Aufrüstung genannt
  • Russlands Stationierung atomarer Mittelstreckenraketen in Europa als Verstoß gegen internationale Verträge kritisiert
  • Chinas massive Aufrüstung ebenfalls erwähnt
  • Aufrüstung muss reduziert werden, Schlüssel dazu in Moskau und Peking
  • US-Nuklearschirm als Lebensversicherung für Deutschland und Westeuropa bezeichnet
  • Hardt kritisiert Trumps Modernisierung des Atomwaffenarsenals nicht, einschließlich möglicher Tests

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Verständnis für Atomwaffentests
  • Beunruhigung über steigende Anzahl von Atomraketen
  • Verstoß gegen internationale Verträge
  • Aufrüstung Chinas
  • Notwendigkeit, von der Aufrüstung runterzukommen
  • Schlüssel liegt in Moskau und Peking
  • US-Nuklearschirm als Lebensversicherung für Deutschland und Westeuropa
  • Modernisierung des US-Atomwaffenarsenals wird nicht kritisiert

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird die Stellungnahme von Jürgen Hardt (CDU) zitiert, der Verständnis für die Ankündigung von Donald Trump zeigt, Atomwaffentests durchzuführen.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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