Saarland: Familienfreundlichkeit in der Verwaltung
Saarbrücken () – Das saarländische Sozialministerium hat zum dritten Mal die Zertifizierung als „familienfreundliches Unternehmen“ erhalten. Staatssekretärin Bettina Altesleben (SPD) nahm die Auszeichnung stellvertretend entgegen, wie das Ministerium am Dienstag mitteilte.
„Familienfreundlichkeit und Arbeitswelt dürfen heute kein Widerspruch mehr sein“, sagte Altesleben bei der Übergabe.
Das Ministerium wolle mit der Zertifizierung als gutes Beispiel vorangehen und zeigen, wie Familienfreundlichkeit in einer Landesverwaltung gelebt werden könne. Die erneute Auszeichnung bestätige den Weg hin zu einer modernen, flexiblen Arbeitskultur.
Für die Rezertifizierung verpflichtet sich das Ministerium zu weiteren Maßnahmen mit Schwerpunkt auf junge Familien, darunter Kurse für Erste-Hilfe-Maßnahmen an Babys und Kleinkindern sowie Workshops zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
Bereits bestehende Angebote umfassen Telearbeit, flexible Teilzeitmodelle, Kinderferienbetreuung und Mobilitätsunterstützung.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Bettina Altesleben
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Saarländisches Sozialministerium, Bettina Altesleben, SPD
Wann ist das Ereignis passiert?
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Wo spielt die Handlung des Artikels?
Saarbrücken
Worum geht es in einem Satz?
Das saarländische Sozialministerium hat zum dritten Mal die Zertifizierung als "familienfreundliches Unternehmen" erhalten und verpflichtet sich zu weiteren Maßnahmen zur Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Erhalt der Zertifizierung als "familienfreundliches Unternehmen"
- Engagement des saarländischen Sozialministeriums
- Ziel der Förderung von Familienfreundlichkeit in der Arbeitswelt
- Verpflichtung zu weiteren Maßnahmen für junge Familien
- Bestehende Angebote wie Telearbeit und flexible Teilzeitmodelle
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Nein.
Welche Konsequenzen werden genannt?
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- Verpflichtung zu weiteren Maßnahmen für junge Familien
- Durchführung von Erste-Hilfe-Kursen für Babys und Kleinkinder
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- Förderung einer modernen, flexiblen Arbeitskultur
- Angebot von Telearbeit
- Flexible Teilzeitmodelle
- Kinderferienbetreuung
- Mobilitätsunterstützung
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Staatssekretärin Bettina Altesleben zitiert, die betont, dass "Familienfreundlichkeit und Arbeitswelt heute kein Widerspruch mehr sein" dürften.
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