Infrastrukturprojekte zur Wasserversorgung in Brandenburg
Großräschen () – Der Wasserverband Lausitz hat mit dem Bau neuer Druckerhöhungsstationen in Allmosen und Lauchhammer begonnen. Die Anlagen sollen die Trinkwasserversorgung in der vom Kohleausstieg betroffenen Region sichern und Voraussetzungen für Gewerbeansiedlungen schaffen, wie die brandenburgische Staatskanzlei am Dienstag mitteilte.
Fünf Wasserversorger aus Brandenburg und Sachsen haben sich grenzüberschreitend zusammengeschlossen, um die Wasserinfrastruktur neu zu strukturieren.
Insgesamt 50 Teilprojekte sind geplant, davon 15 in Brandenburg. Die Investitionen werden mit Mitteln aus dem Strukturstärkungsgesetz unterstützt.
Allein für die beiden Druckerhöhungsstationen investiert der Wasserverband Lausitz 9,3 Millionen Euro, davon 8,9 Millionen Euro aus Strukturstärkungsmitteln.
Jede Station verfügt über ein Speichervolumen von 5.000 Kubikmetern und erhöht die dezentralen Speicherkapazitäten des Verbands um etwa ein Viertel.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Wasserzähler (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
In dem Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Wasserverband Lausitz, brandenburgische Staatskanzlei, fünf Wasserversorger aus Brandenburg und Sachsen
Wann ist das Ereignis passiert?
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Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Allmosen, Lauchhammer, Großräschen.
Worum geht es in einem Satz?
Der Wasserverband Lausitz hat mit dem Bau neuer Druckerhöhungsstationen in Allmosen und Lauchhammer begonnen, um die Trinkwasserversorgung in der vom Kohleausstieg betroffenen Region zu sichern und Gewerbeansiedlungen zu fördern, unterstützt durch Investitionen aus dem Strukturstärkungsgesetz.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Kohleausstieg
- Notwendigkeit der Stabilisierung der Trinkwasserversorgung
- Anforderungen für Gewerbeansiedlungen
- Grenzüberschreitende Zusammenarbeit von fünf Wasserversorgern
- Strukturierung der Wasserinfrastruktur
- Unterstützung durch das Strukturstärkungsgesetz
- Geplante 50 Teilprojekte
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Politik, Öffentlichkeit oder Medien wurden im Artikel nicht beschrieben.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Verbesserung der Trinkwasserversorgung
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- Erhöhung der dezentralen Speicherkapazitäten um etwa ein Viertel
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Nein, im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.
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