Energieversorgung in Dortmund-Derne: Neues Heizkraftwerk
Dortmund () – Auf dem ehemaligen Zechengelände Gneisenau in Dortmund-Derne soll ein Biomasse-Heizkraftwerk entstehen. Das teilte die Stadt am Freitag mit.
Die Biowärme Dinslaken plant die Anlage auf dem nordöstlichen Teil der ehemaligen Zentralwerkstatt südlich der Derner Straße, wo künftig sowohl Strom als auch Wärme in hocheffizienter Kraft-Wärme-Kopplung für eine klimafreundliche Fernwärmeversorgung erzeugt werden soll.
Vom 20. Oktober bis einschließlich 17. November können Bürger schriftlich zu den Planungen Stellung nehmen. Parallel zum Bebauungsplan ‚Sch 150 – VEP Heizkraftwerk Derne‘ soll auch der Flächennutzungsplan entsprechend angepasst werden.
Gleichzeitig findet für die südlich angrenzende Fläche, die zu einem Gewerbegebiet entwickelt werden soll, die frühzeitige Beteiligung für den Bebauungsplan ‚Sch 153 – Gewerbegebiet Derner Straße‘ statt.
Die Planunterlagen für alle drei Verfahren sind vom 20. Oktober bis 17. November auf der städtischen Website veröffentlicht. Interessierte können Stellungnahmen während der Auslegungsfrist beim Stadtplanungs- und Bauordnungsamt schriftlich, mündlich zur Niederschrift oder per Mail abgeben.
Zudem können Telefontermine zur Auskunft und Erörterung vereinbart werden.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
dts Nachrichtenagentur, Biowärme Dinslaken, Stadt Dortmund, Stadtplanungs- und Bauordnungsamt
Wann ist das Ereignis passiert?
Das beschriebene Ereignis fand vom 20. Oktober bis einschließlich 17. November statt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Die beschriebenen Ereignisse finden in folgenden Orten statt: Dortmund-Derne, Dinslaken.
Worum geht es in einem Satz?
Auf dem ehemaligen Zechengelände Gneisenau in Dortmund-Derne soll ein Biomasse-Heizkraftwerk entstehen, das klimafreundliche Fernwärme und Strom erzeugt, wobei Bürger bis zum 17. November Stellungnahmen zu den Planungen abgeben können.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Geplante Entwicklung auf ehemaligem Zechengelände Gneisenau
- Bedarf an klimafreundlicher Fernwärmeversorgung
- Errichtung eines Biomasse-Heizkraftwerks
- Nutzung von Kraft-Wärme-Kopplung
- Beteiligung der Bürger an Planungen
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Der Artikel beschreibt keine Reaktion von Politik, Öffentlichkeit oder Medien.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Entstehung eines Biomasse-Heizkraftwerks
- Erzeugung von Strom und Wärme in hocheffizienter Kraft-Wärme-Kopplung
- Verbesserung der klimafreundlichen Fernwärmeversorgung
- Bürgerbeteiligung im Planungsprozess
- Anpassung des Flächennutzungsplans
- Entwicklung eines Gewerbegebiets
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.
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