Beschuldigter nach Tötungsdelikt in Ludwigshafen wieder frei

Gesellschaft: Tötungsdelikt in Ludwigshafen

Ludwigshafen () – Ein 20-Jähriger, der im Zusammenhang mit einem Tötungsdelikt in Ludwigshafen festgenommen worden war, ist wieder auf freiem Fuß. Wie Staatsanwaltschaft Frankenthal und Polizeipräsidium Rheinpfalz am Freitag mitteilten, wurde der Untersuchungshaftbefehl gegen den Mann außer Vollzug gesetzt, nachdem er sich den selbst gestellt hatte.

Sein Aufenthaltsort ist bekannt, die Tatwaffe wurde jedoch noch nicht gefunden.

Der Beschuldigte gab nach Angaben der Ermittler an, er sei am Abend des 20. September mit einem Freund in Maudach von mehreren maskierten und schwarz gekleideten Personen überfallen worden. Eine Person habe mit einer Reizgaswaffe auf ihn geschossen.

Aus Angst um sein Leben habe er mehrfach in Richtung der Angreifer geschossen, wodurch ein 26-Jähriger tödlich getroffen wurde und ein 23-Jähriger eine Schulterverletzung erlitt.

Die Spuren am Tatort stützen die Notwehrbehauptung des 20-Jährigen. An einem parkenden wurden Reizgasrückstände gefunden, der Getötete trug eine Sturmmaske, schwarze Handschuhe und führte ein Messer bei sich.

Gegen den verletzten 23-Jährigen wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt, er befindet sich in einem anderen Verfahren in Untersuchungshaft. Bei Durchsuchungen konnten weitere Waffen und Ausrüstungsgegenstände sichergestellt werden.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizeiabsperrung (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Hier sind die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen:

Staatsanwaltschaft Frankenthal, Polizeipräsidium Rheinpfalz

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand am Abend des 20. September statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Ludwigshafen, Maudach

Worum geht es in einem Satz?

Ein 20-Jähriger, der nach einem Tötungsdelikt in Ludwigshafen festgenommen wurde, ist wieder auf freiem Fuß, nachdem er sich den Behörden gestellt hat; die Ermittlungen unterstützen seine Behauptung, in Notwehr gehandelt zu haben, während die Tatwaffe noch nicht gefunden wurde und gegen einen weiteren Beteiligten wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt wird.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Überfall auf den 20-Jährigen
  • Angreifer waren maskiert und schwarz gekleidet
  • Einsatz von Reizgaswaffe gegen den 20-Jährigen
  • Notwehrsituation durch Bedrohung
  • Gewehrte Tötung eines Angreifers (26 Jahre alt)
  • Verletzung eines weiteren Angreifers (23 Jahre alt)
  • Spuren am Tatort unterstützen Notwehrbehauptung
  • Waffen und Ausrüstungsgegenstände sichergestellt

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Untersuchungshaftbefehl außer Vollzug gesetzt
  • Aufenthaltsort des Beschuldigten bekannt
  • Tatwaffe noch nicht gefunden
  • Der Beschuldigte gibt Notwehr an
  • Tödlicher Schuss auf 26-Jährigen
  • Schulterverletzung bei 23-Jährigen
  • Ermittlungen gegen verletzten 23-Jährigen wegen gefährlicher Körperverletzung
  • Weitere Waffen und Ausrüstungsgegenstände sichergestellt

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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