Strukturwandel und Perspektiven im Saarland
Saarbrücken () – Die Bevölkerung im Saarland blickt mit wachsendem Vertrauen auf die Bewältigung des Strukturwandels. Das teilte die Staatskanzlei mit und berief sich auf den aktuellen Strukturwandel-Report 2025, eine repräsentative Studie der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit in Kooperation mit dem Meinungsforschungsinstitut forsa.
Laut der Untersuchung glauben 67 Prozent der Befragten, dass das Saarland den Strukturwandel erfolgreich bewältigen wird – ein Anstieg um 9 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr.
61 Prozent sind überzeugt, dass das Saarland auch künftig Industrieland bleibt. Besonders hoch ist die Zustimmung zur Wasserstoffnutzung in der Industrie mit 74 Prozent und zur Förderung mittelständischer Unternehmen mit 86 Prozent.
Ministerpräsidentin Anke Rehlinger wertete die Ergebnisse als ‚Bestätigung und Verpflichtung zugleich‘.
Die Menschen hätten ein realistisches Bild vom Strukturwandel, blickten aber mit Zuversicht nach vorn. Bemerkenswert sei auch der Anstieg der Demokratiezufriedenheit um 7 Prozentpunkte auf 54 Prozent, entgegen dem Trend in anderen Bundesländern.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Saarbrücken (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Anke Rehlinger
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Staatskanzlei, Hochschule der Bundesagentur für Arbeit, Meinungsforschungsinstitut forsa
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Saarbrücken
Worum geht es in einem Satz?
Die Saarländer blicken optimistisch auf den Strukturwandel, wobei 67 Prozent überzeugt sind, dass dieser erfolgreich bewältigt wird, was einen Anstieg von 9 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr darstellt, während das Vertrauen in die Industrie und die Unterstützung für Wasserstoffnutzung sowie mittelständische Unternehmen ebenfalls hoch sind.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Repräsentative Studie der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit
- Kooperation mit Meinungsforschungsinstitut forsa
- Anstieg des Vertrauens in die Bewältigung des Strukturwandels
- Positive Einschätzung der Industrie-Zukunft im Saarland
- Hohe Zustimmung zur Wasserstoffnutzung in der Industrie
- Unterstützung für mittelständische Unternehmen
- Steigende Demokratiezufriedenheit der Bevölkerung
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Bevölkerung im Saarland zeigt wachsendes Vertrauen in den Strukturwandel
- 67 Prozent glauben an erfolgreiche Bewältigung des Strukturwandels (Anstieg um 9 Prozentpunkte)
- 61 Prozent sind überzeugt, dass das Saarland Industrieland bleibt
- Hohe Zustimmung zur Wasserstoffnutzung in der Industrie (74 Prozent)
- Hohe Unterstützung für Förderung mittelständischer Unternehmen (86 Prozent)
- Ministerpräsidentin Anke Rehlinger sieht Ergebnisse als Bestätigung und Verpflichtung
- Anstieg der Demokratiezufriedenheit um 7 Prozentpunkte auf 54 Prozent, entgegen dem Trend in anderen Bundesländern
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Wachsendes Vertrauen der Bevölkerung im Saarland hinsichtlich des Strukturwandels
- 67 Prozent glauben an eine erfolgreiche Bewältigung des Strukturwandels
- Anstieg der Zuversicht um 9 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr
- 61 Prozent sind überzeugt, dass das Saarland Industrieland bleibt
- Hohe Zustimmung zur Wasserstoffnutzung in der Industrie (74 Prozent)
- Hohe Zustimmung zur Förderung mittelständischer Unternehmen (86 Prozent)
- Anstieg der Demokratiezufriedenheit um 7 Prozentpunkte auf 54 Prozent
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme der Ministerpräsidentin Anke Rehlinger zitiert, die die Ergebnisse als 'Bestätigung und Verpflichtung zugleich' wertet.
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