Chemie-Nobelpreis für molekulare Architektur zur Wassergewinnung

Chemie-Nobelpreis für molekulare Architektur zur Wassergewinnung

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Wissenschaftliche Auszeichnungen in Stockholm 2023

Stockholm () – Der Nobelpreis für geht in diesem Jahr an Susumu Kitagawa von der Universität Kyoto, Richard Robson aus Melbourne und Omar M. Yaghi aus Berkeley. Das teilte die Königlich Schwedische Akademie der Wissenschaften am Mittwoch in Stockholm mit.

Die Preisträger hätten „molekulare Konstruktionen mit großen Zwischenräumen geschaffen, durch die Gase und andere Chemikalien strömen können“, hieß es zur Begründung. Diese Konstruktionen, metallorganische Gerüste, könnten dazu verwendet werden, aus der Wüstenluft zu gewinnen, Kohlendioxid zu binden, giftige Gase zu speichern oder chemische Reaktionen zu katalysieren, so die Akademie.

Am Montag hatte das Karolinska-Institut bereits verkündet, dass der Nobelpreis für in diesem Jahr an Mary Brunkow, Fred Ramsdell und Shimon Sakaguchi für ihre Entdeckungen zur peripheren Immuntoleranz geht. Tags darauf durften sich dann die drei kalifornischen Quantenforscher John Clarke, Michel H. Devoret und John M. Martinis über den Physik-Nobelpreis freuen.

Am Mittwoch wird die Akademie den Träger der Auszeichnung im Bereich Chemie publik machen – der Literaturnobelpreis folgt am Donnerstag. Der Träger des Friedensnobelpreises wird am Freitag in Oslo bekannt gegeben. In der kommenden Woche folgt noch der Alfred-Nobel-Gedächtnispreis für Wirtschaftswissenschaften.

Der Nobelpreis gilt als die höchste Auszeichnung in den berücksichtigten Disziplinen und wird jedes Jahr an Alfred Nobels Todestag, dem 10. Dezember, verliehen. Der Friedensnobelpreis wird in Oslo übergeben, alle anderen in Stockholm.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Wasser (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Susumu Kitagawa, Richard Robson, Omar M. Yaghi, Mary Brunkow, Fred Ramsdell, Shimon Sakaguchi, John Clarke, Michel H. Devoret, John M. Martinis

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Königlich Schwedische Akademie der Wissenschaften, Universität Kyoto, Karolinska-Institut, Alfred-Nobel-Gedächtnispreis für Wirtschaftswissenschaften

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen die beschriebenen Ereignisse stattfinden oder stattfanden, sind: Stockholm, Kyoto, Melbourne, Berkeley, Oslo.

Worum geht es in einem Satz?

Der Nobelpreis für Chemie 2023 wird an Susumu Kitagawa, Richard Robson und Omar M. Yaghi für ihre Entwicklungen von metallorganischen Gerüsten verliehen, die innovative Anwendungen zur Gewinnung von Wasser und zur Speicherung von Gasen ermöglichen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Nobelpreis für Chemie 2023 verliehen
  • Preisträger: Susumu Kitagawa, Richard Robson, Omar M. Yaghi
  • Auszeichnung für molekulare Konstruktionen mit großen Zwischenräumen
  • Anwendungsmöglichkeiten: Wassergewinnung, Kohlendioxidbindung, Gasspeicherung, Katalyse
  • Bekanntgabe durch die Königlich Schwedische Akademie der Wissenschaften in Stockholm

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Molekulare Konstruktionen mit großen Zwischenräumen
  • Möglichkeit, Wasser aus Wüstenluft zu gewinnen
  • Fähigkeit, Kohlendioxid zu binden
  • Speichern von giftigen Gasen
  • Katalysierung chemischer Reaktionen

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Nein, im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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