Niedersachsen fördert ländliche Räume mit 1,3 Millionen Euro

Ländliche Entwicklung in Niedersachsen: Fördermittel Vergeben

Schulenberg () – Das niedersächsische Landwirtschaftsministerium hat in Schulenberg im Landkreis Goslar Fördermittel in Höhe von insgesamt 1,3 Millionen für sechs Projekte zur Stärkung des ländlichen Raums übergeben. Das teilte Ministerin Miriam Staudte bei der Bescheidübergabe in der St. Petrus Kapelle mit, die selbst durch EU-Mittel als Begegnungsstätte gefördert wurde.

Unter den geförderten Projekten sind die energetische Sanierung des Mehrzweckgebäudes in Immingerode bei Duderstadt (397.501 Euro), die Erweiterung der Gleisanlage des Schroederstollens in Liebenburg (101.377 Euro) und die Umgestaltung der Außenanlagen an der Kirche in Wrescherode bei Bad Gandersheim (184.234 Euro).

Weitere Förderungen erhalten die Schaffung einer barrierefreien Wohngemeinschaft in Groß Oesingen (500.000 Euro) sowie zwei Projekte in der Samtgemeinde Oderwald.

Staudte betonte, dass die Gelder aus Landes- und EU-Töpfen gut investiert seien, um ein lebenswertes zu gestalten. Für die ländliche Entwicklung stehen in diesem Jahr insgesamt rund 120 Millionen Euro für neue Bewilligungen zur Verfügung.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Häuser in einem Dorf (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind:

niedersächsisches Landwirtschaftsministerium, Ministerin Miriam Staudte, EU, St. Petrus Kapelle, Samtgemeinde Oderwald.

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Schulenberg, Immingerode, Duderstadt, Liebenburg, Wrescherode, Bad Gandersheim, Groß Oesingen, Samtgemeinde Oderwald.

Worum geht es in einem Satz?

Das niedersächsische Landwirtschaftsministerium hat in Schulenberg 1,3 Millionen Euro Fördermittel für sechs Projekte zur Stärkung des ländlichen Raums übergeben, darunter energetische Sanierungen und die Schaffung barrierefreier Wohnräume.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Fördermittel von 1,3 Millionen Euro für ländliche Projekte
  • Übergabe durch Ministerin Miriam Staudte in der St. Petrus Kapelle
  • Projekte zur Stärkung des ländlichen Raums
  • Energetische Sanierung von Mehrzweckgebäuden
  • Erweiterung von Gleisanlagen
  • Umgestaltung von Außenanlagen an Kirchen
  • Schaffung barrierefreier Wohngemeinschaften
  • Finanzierung durch Landes- und EU-Mittel
  • Ziel: lebenswertes Niedersachsen gestalten
  • Verfügbarkeit von 120 Millionen Euro für ländliche Entwicklung in diesem Jahr

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Stärkung des ländlichen Raums
  • Verbesserung der Infrastruktur
  • Förderung von Barrierefreiheit
  • Schaffung von Begegnungsstätten
  • Positive Investition in die Lebensqualität
  • Unterstützung von lokalen Projekten
  • Nutznießer sind die Gemeinden und Bürger
  • Anreiz für weitere Projekte in der Region
  • Bessere Nutzung von EU-Mitteln

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Ministerin Miriam Staudte zitiert, die betont, dass die Gelder aus Landes- und EU-Töpfen gut investiert seien, um ein lebenswertes Niedersachsen zu gestalten.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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