Gesellschaft: Bedarfsbefragung in Thüringen
Erfurt () – Das Thüringer Sozialministerium hat eine landesweite Befragung zu den Bedürfnissen von Familien und Senioren gestartet. Wie das Ministerium mitteilte, soll die Erhebung helfen, Beratungs- und Unterstützungsangebote besser auf die Bedürfnisse der Menschen abzustimmen.
Die Befragung läuft vom 1. bis 22. Oktober und wird vom Organisationsberatungsinstitut Thüringen durchgeführt.
Familienministerin Katharina Schenk rief alle Thüringer zur Teilnahme auf: ‚Mit ihrer Teilnahme können alle Thüringerinnen und Thüringer dazu beitragen, unsere Familien- und Seniorenpolitik noch gezielter und wirksamer zu gestalten‘.
Die anonyme Befragung richtet sich gezielt an Familien sowie Seniorinnen und Senioren in Thüringen und ist online abrufbar. Ziel ist es, ein realistisches Bild der Lebensrealität sowohl in Städten als auch in ländlichen Regionen zu erhalten und konkrete Handlungsbedarfe etwa bei Kinderbetreuung, Pflege oder Mobilität zu erkennen.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Seniorin (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Die vollständigen Namen von Personen, die im Artikel vorkommen, sind:
Katharina Schenk
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Thüringer Sozialministerium, Organisationsberatungsinstitut Thüringen
Wann ist das Ereignis passiert?
Die Befragung läuft vom 1. bis 22. Oktober.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Erfurt, Thüringen
Worum geht es in einem Satz?
Das Thüringer Sozialministerium hat eine landesweite anonyme Befragung zu den Bedürfnissen von Familien und Senioren gestartet, um Beratungs- und Unterstützungsangebote besser anzupassen und konkrete Handlungsbedarfe zu identifizieren.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Bedarf an besseren Beratungs- und Unterstützungsangeboten
- Erhebung der Lebensrealität von Familien und Senioren
- Fokussierung auf ländliche und städtische Regionen
- Identifikation von konkretem Handlungsbedarf
- Zielgerichtete Politikgestaltung in Thüringen
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Nein.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Verbesserung von Beratungs- und Unterstützungsangeboten
- gezieltere und wirksamere Gestaltung der Familien- und Seniorenpolitik
- Verbesserung von Beratungs- und Unterstützungsangeboten
- gezieltere und wirksamere Gestaltung der Familien- und Seniorenpolitik
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Familienministerin Katharina Schenk zitiert, in der sie alle Thüringer zur Teilnahme an der Befragung aufruft.
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