Wirtschaftliche Entwicklungen in Brandenburg 2024
Potsdam () – Brandenburger Unternehmen haben im ersten Halbjahr 2024 trotz schwieriger Wirtschaftslage massiv in Aus- und Weiterbildung investiert, um Fachkräfte zu gewinnen und zu halten. Das teilte das Wirtschaftsministerium mit.
Mehr als die Hälfte der Betriebe suchte neue Mitarbeiter, allerdings blieben 66 Prozent der offenen Stellen unbesetzt.
Besonders hoch war der Personalbedarf im Gesundheits- und Sozialwesen, im Baugewerbe und in der Industrie. Arbeitsminister Daniel Keller betonte: „Die Fachkräftesicherung bleibt eine der drängendsten Aufgaben“.
43 Prozent der Betriebe waren ausbildungsberechtigt, mehr als die Hälfte davon bildete tatsächlich aus, doch 40 Prozent der Ausbildungsplätze konnten nicht besetzt werden.
Die Betriebe setzen zunehmend auf flexible Arbeitszeiten, Homeoffice und familienfreundliche Modelle. 70 Prozent der Neueinstellungen im ersten Halbjahr 2024 waren unbefristet.
Die Löhne stiegen zwischen 2020 und 2024 um 21 Prozent, wodurch sich der Lohnabstand zu Westdeutschland von 13 auf 10 Prozent verringerte.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Daniel Keller
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Wirtschaftsministerium, Gesundheits- und Sozialwesen, Baugewerbe, Industrie, Daniel Keller
Wann ist das Ereignis passiert?
Das Ereignis fand im ersten Halbjahr 2024 statt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Potsdam, Brandenburg
Worum geht es in einem Satz?
Brandenburger Unternehmen investierten im ersten Halbjahr 2024 stark in Aus- und Weiterbildung, um Fachkräfte trotz einer schwierigen Wirtschaftslage zu gewinnen, wobei viele Stellen unbesetzt blieben, insbesondere im Gesundheitssektor und im Bau, während flexible Arbeitsmodelle und unbefristete Verträge zunehmen.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Schwierige Wirtschaftslage
- Hoher Personalbedarf im Gesundheits- und Sozialwesen, Baugewerbe und Industrie
- Unbesetzte offene Stellen (66 Prozent)
- Hohe Anzahl an ausbildungsberechtigten Betrieben (43 Prozent)
- Unbesetzte Ausbildungsplätze (40 Prozent)
- Vermehrter Einsatz flexibler Arbeitsmodelle
- Anstieg der Löhne (21 Prozent zwischen 2020 und 2024)
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Der Artikel beschreibt keine Reaktionen von Politik, Öffentlichkeit oder Medien.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Massive Investitionen in Aus- und Weiterbildung
- Hoher Personalbedarf in bestimmten Bereichen
- Unbesetzte Stellen trotz Suche nach neuen Mitarbeitern
- Fachkräftesicherung als drängende Aufgabe
- Hohe Anzahl unbesetzter Ausbildungsplätze
- Einsatz flexibler Arbeitszeiten und familienfreundlicher Modelle
- Mehrheit der Neueinstellungen unbefristet
- Steigende Löhne und verringerter Lohnabstand zu Westdeutschland
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Arbeitsminister Daniel Keller betonte: "Die Fachkräftesicherung bleibt eine der drängendsten Aufgaben".
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