Schließung der Babyklappe in Mainz bedauert

Schließung der Babyklappe in Mainz bedauert

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Gesellschaft: Schließung der Babyklappe in Mainz

Mainz () – Zum 30. September wird die Babyklappe an der Rückseite des Bruder-Konrad-Stifts in der Kappelhofgasse geschlossen. Dies teilte der Sozialdienst katholischer Frauen mit.

Damit entfällt im näheren Umkreis der Stadt die Möglichkeit, ein Neugeborenes anonym und sicher abzulegen.

Für betroffene Mütter, die sich nach der Geburt in einer Notlage befinden, gibt es jedoch weiterhin verschiedene Hilfsangebote. Die Stadt Mainz empfiehlt, das Hilfetelefon „Schwangere in Not“ zu kontaktieren.

Der Service ist rund um die Uhr anonym und kostenfrei unter der Telefonnummer 0800 40 40 020 erreichbar. Sozialdezernentin Jana Schmöller äußerte: „Es ist bedauerlich, dass die Babyklappe in Mainz geschlossen wird.

Die Babyklappe hat Müttern in extrem belastenden Lebenssituationen eine Möglichkeit zur anonymen und sicheren Abgabe ihres Kindes geboten.

Die Stadt Mainz steht jedoch weiterhin hinter der Idee einer Babyklappe. Ziel ist es, über einen anderen Träger eine neue Anlaufstelle zu schaffen, die den betroffenen Frauen und ihren Kindern gerecht wird.

Mütter, die Unterstützung suchen, können sich auch an eine der Mainzer Kliniken wenden, darunter das Marienhausklinikum und das Universitätsklinikum Mainz. Seit 2014 besteht außerdem das Angebot einer vertraulichen Geburt, das weiterhin angeboten wird.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Jana Schmöller

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Sozialdienst katholischer Frauen, Stadt Mainz, Hilfetelefon „Schwangere in Not“, Marienhausklinikum, Universitätsklinikum Mainz.

Wann ist das Ereignis passiert?

  1. September

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Mainz, Bruder-Konrad-Stift, Kappelhofgasse, Marienhausklinikum, Universitätsklinikum Mainz.

Worum geht es in einem Satz?

Die Babyklappe an der Rückseite des Bruder-Konrad-Stifts in Mainz wird zum 30. September geschlossen, dennoch stehen betroffenen Müttern weiterhin Hilfsangebote wie das Hilfetelefon „Schwangere in Not“ zur Verfügung, während die Stadt an einer neuen Anlaufstelle für solche Fälle arbeitet.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Schließung der Babyklappe an der Rückseite des Bruder-Konrad-Stifts
  • Ankündigung des Sozialdienst katholischer Frauen
  • Wegfall der anonymen und sicheren Abgabe Neugeborener im näheren Umkreis
  • Bedürfnis von Müttern in Notlagen nach Unterstützung
  • Erwähnung von weiteren Hilfsangeboten und Anlaufstellen
  • Anliegen der Stadt Mainz, Idee der Babyklappe fortzuführen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Babyklappe in Mainz wird zum 30. September geschlossen
  • Möglichkeit zur anonymen Abgabe eines Neugeborenen entfällt
  • Verschiedene Hilfsangebote für betroffene Mütter bleiben bestehen
  • Stadt Mainz empfiehlt Hilfetelefon „Schwangere in Not“
  • Sozialdezernentin Jana Schmöller äußert Bedauern über Schließung
  • Stadt unterstützt weiterhin die Idee einer Babyklappe
  • Ziel ist, neue Anlaufstelle über anderen Träger zu schaffen
  • Mütter können sich an Mainzer Kliniken wenden
  • Angebot einer vertraulichen Geburt besteht weiterhin

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Wegfall der anonymen und sicheren Abgabe von Neugeborenen im näheren Umkreis
  • Mütter in Notlagen haben weiterhin Zugang zu Hilfsangeboten
  • Empfehlung der Stadt Mainz für Kontaktaufnahme mit dem Hilfetelefon „Schwangere in Not“
  • Bedauern über die Schließung der Babyklappe durch Sozialdezernentin
  • Fortbestehen der Idee einer Babyklappe in Mainz
  • Ziel, eine neue Anlaufstelle über einen anderen Träger zu schaffen
  • Möglichkeit zur Kontaktaufnahme mit Mainzer Kliniken
  • Weiterhin Angebot einer vertraulichen Geburt seit 2014

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Sozialdezernentin Jana Schmöller äußerte: „Es ist bedauerlich, dass die Babyklappe in Mainz geschlossen wird.“

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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