Politik: Förderung ländlicher Regionen in Schleswig-Holstein
Rendsburg () – Die Landesregierung Schleswig-Holstein setzt sich für den Erhalt der 22 „AktivRegionen“ im Land ein. Bei den ‚Landgesprächen‘ in Rendsburg hat Landwirtschaftsminister Werner Schwarz die Bedeutung der Regionen für die ländliche Entwicklung hervorgehoben.
„Die AktivRegionen sind die Ideenschmieden des ländlichen Raumes“, sagte Schwarz am Montag.
Für die aktuelle EU-Förderperiode bis 2027 stehen den AktivRegionen rund 55 Millionen Euro aus EU-Mitteln zur Verfügung. Jede Region erhält ein Grundbudget von 2,5 Millionen Euro.
Zusammen mit Landesmitteln und weiteren Kofinanzierungen stehen insgesamt etwa 68,7 Millionen Euro bereit.
Schwarz kündigte an, sich auf Bundes- und EU-Ebene für eine verlässliche Finanzierung einzusetzen. Gleichzeitig kritisierte er bürokratische Hürden: „EU-seitig muss die Reset-Taste gedrückt werden.“
Die AktivRegionen arbeiten nach dem LEADER-Prinzip, bei dem mindestens die Hälfte der Mitwirkenden aus Wirtschaft und Zivilgesellschaft kommt.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | 500-Euro-Geldscheine (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind:
Landesregierung Schleswig-Holstein, AktivRegionen, EU, Landwirtschaftsministerium, Bundes- und EU-Ebene.
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Rendsburg, Schleswig-Holstein
Worum geht es in einem Satz?
Die Landesregierung Schleswig-Holstein setzt sich für den Erhalt der 22 "AktivRegionen" ein, da sie für die ländliche Entwicklung wichtig sind, und kündigt eine gesicherte Finanzierung von etwa 68,7 Millionen Euro an, während gleichzeitig bürokratische Hindernisse kritisiert werden.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Entscheidung der Landesregierung Schleswig-Holstein
- Bedeutung ländlicher Regionen für Entwicklung
- Durchführung der 'Landgespräche' in Rendsburg
- Verfügbarkeit von EU-Fördermitteln bis 2027
- Grundbudget für jede AktivRegion
- Notwendigkeit von Kofinanzierungen
- Forderung nach verlässlicher Finanzierung auf Bundes- und EU-Ebene
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- Anwendung des LEADER-Prinzips in den AktivRegionen
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- Landesregierung Schleswig-Holstein setzt sich für den Erhalt der 22 "AktivRegionen" ein
- Landwirtschaftsminister Werner Schwarz betont Bedeutung der Regionen für ländliche Entwicklung
- AktivRegionen erhalten 55 Millionen Euro aus EU-Mitteln bis 2027
- Jede Region bekommt Grundbudget von 2,5 Millionen Euro
- Gesamtsumme von etwa 68,7 Millionen Euro steht zur Verfügung
- Schwarz plant, sich auf Bundes- und EU-Ebene für verlässliche Finanzierung einzusetzen
- Kritisiert bürokratische Hürden und fordert Erleichterungen
- AktivRegionen arbeiten nach LEADER-Prinzip mit Mitwirkenden aus Wirtschaft und Zivilgesellschaft
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Unterstützung des Erhalts der AktivRegionen
- Förderung der ländlichen Entwicklung
- Bereitstellung von ca. 55 Millionen Euro aus EU-Mitteln
- Grundbudget von 2,5 Millionen Euro pro Region
- Insgesamt ca. 68,7 Millionen Euro durch Kofinanzierungen
- Einsatz für verlässliche Finanzierung auf Bundes- und EU-Ebene
- Kritik an bürokratischen Hürden
- Durchführung nach dem LEADER-Prinzip mit Mitwirkung von Wirtschaft und Zivilgesellschaft
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Landwirtschaftsminister Werner Schwarz zitiert. Er betont, dass "die AktivRegionen die Ideenschmieden des ländlichen Raumes" sind und äußert sich auch kritisch zu bürokratischen Hürden.
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