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Bevölkerungstrends in Nordrhein-Westfalen 2024
Düsseldorf () – Nordrhein-Westfalen hat in den ersten sechs Monaten dieses Jahres 22.628 Einwohner verloren. Wie das Statistische Landesamt am Donnerstag mitteilte, sank die Bevölkerungszahl damit auf 18.011.826 Menschen zum Stichtag 30. Juni – ein Minus von 0,13 Prozent gegenüber dem Jahresende 2024.
Hauptgrund für den Rückgang ist ein Sterbeüberschuss: In NRW starben 42.036 mehr Menschen als geboren wurden.
Zwar konnte ein positiver Wanderungssaldo mit 17.802 mehr Zuzügen als Fortzügen einen Teil ausgleichen, insgesamt ergab sich dennoch ein Bevölkerungsrückgang. Das Ranking der größten Städte bleibt unverändert: Köln (1.024.210 Einwohner) vor Düsseldorf (618.717), Dortmund (602.386) und Essen (574.387).
Auf Gemeindeebene verzeichneten 133 Kommunen Zuwächse, wobei Langenberg mit +1,2 Prozent die größte prozentuale Steigerung erreichte.
Den höchsten Rückgang gab es in Nettersheim (-7,5 Prozent), gefolgt von Schöppingen (-3,3 Prozent) und Büren (-2,6 Prozent). Die kleinste Gemeinde Nordrhein-Westfalens bleibt Hallenberg mit 4.336 Einwohnern.
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Nordrhein-Westfalen verlor im ersten Halbjahr 2023 22.628 Einwohner aufgrund eines Sterbeüberschusses, obwohl es durch Zuzüge einen positiven Wanderungssaldo gab, was zu einem Gesamtverlust der Bevölkerungszahl auf 18.011.826 führte.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Sterbeüberschuss in Nordrhein-Westfalen
42.036 mehr Todesfälle als Geburten
Bevölkerungszahl zum 30. Juni 2024 sank auf 18.011.826