Sachsen-Anhalt setzt bei Fachkräftemangel auf Weiterbildung

Weiterbildung gegen Fachkräftemangel in Sachsen-Anhalt

Halle () – will den Fachkräftemangel durch verstärkte Weiterbildungsangebote bekämpfen. Das teilte Arbeitsstaatssekretärin Susi Möbbeck auf der dritten Weiterbildungskonferenz in Halle mit.

Vor 150 Vertretern von Kammern, Arbeitsagenturen und Migrationsorganisationen betonte sie, dass in den kommenden zehn Jahren 200.000 aus dem Erwerbsleben ausscheiden werden. „Weiterbildungen sind unabdingbar, um alle Arbeitsmarktpotentiale zu erschließen“, so Möbbeck.

Besonderes Augenmerk liege auf der Integration von Zuwanderern, von denen bereits 65.000 in -Anhalt arbeiten.

Dies entspreche acht Prozent aller Beschäftigten. Die Staatssekretärin forderte jedoch mehr als nur Arbeitsmarktintegration: Es gehe um „echte Aufstiegsperspektiven“.

Wer langfristig in Pflege, Handwerk oder IT arbeiten soll, brauche Qualifikationen und Sprachkompetenz.

Unterstützung bieten vier Weiterbildungsagenturen im Land, die seit 2024 bereits 4.800 und über 10.000 Fachkräfte beraten haben. Bis 2027 stehen für 11.000 Weiterbildungsvorhaben rund 35 Millionen Euro bereit, davon 26,6 Millionen aus dem Europäischen Sozialfonds Plus.

Ein Landesprogramm ermöglicht Zuschüsse von bis zu 90 Prozent für berufliche Qualifizierungen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Bundesagentur für (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Bundesagentur für Arbeit, Sachsen-Anhalt, Arbeitsagentur, Arbeitsmarkt, Migrationsorganisationen, Europäischer Sozialfonds Plus.

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Halle, Sachsen-Anhalt

Worum geht es in einem Satz?

Sachsen-Anhalt plant, den Fachkräftemangel durch verstärkte Weiterbildungsangebote und Unterstützung für Zuwanderer zu bekämpfen, um die erforderlichen Qualifikationen in den Bereichen Pflege, Handwerk und IT zu fördern.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Fachkräftemangel in Sachsen-Anhalt
  • Abgang von 200.000 Personen aus dem Erwerbsleben in den nächsten zehn Jahren
  • Notwendigkeit von Weiterbildungsmaßnahmen zur Erschließung von Arbeitsmarktpotentialen
  • Integration von Zuwanderern
  • Hohe Anzahl arbeitender Zuwanderer in Sachsen-Anhalt (65.000)
  • Bedarf an Qualifikationen und Sprachkompetenz für bestimmte Branchen
  • Unterstützung durch Weiterbildungsagenturen
  • Bereitstellung von 35 Millionen Euro für Weiterbildungsvorhaben bis 2027
  • Landesprogramm mit Zuschüssen für berufliche Qualifizierungen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Sachsen-Anhalt will Fachkräftemangel durch weitere Weiterbildung bekämpfen
  • Ankündigung von Arbeitsstaatssekretärin Susi Möbbeck auf Weiterbildungskonferenz
  • 200.000 Menschen werden in den nächsten zehn Jahren aus dem Erwerbsleben ausscheiden
  • Weiterbildung als Schlüssel zur Erschließung von Arbeitsmarktpotentialen
  • Fokus auf Integration von 65.000 Zuwanderern in Sachsen-Anhalt
  • Forderung nach echten Aufstiegsperspektiven
  • Notwendigkeit von Qualifikationen und Sprachkompetenz für Berufe in Pflege, Handwerk und IT
  • Unterstützung durch vier Weiterbildungsagenturen, die bereits viele Unternehmen und Fachkräfte beraten haben
  • Bis 2027 stehen 35 Millionen Euro für Weiterbildungsvorhaben bereit
  • Zuschüsse von bis zu 90 Prozent für berufliche Qualifizierungen durch Landesprogramm

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Bekämpfung des Fachkräftemangels
  • Erschließung aller Arbeitsmarktpotentiale
  • Integration von Zuwanderern
  • Schaffung von Aufstiegsperspektiven
  • Notwendigkeit von Qualifikationen und Sprachkompetenz
  • Unterstützung durch Weiterbildungsagenturen
  • Beratung von Unternehmen und Fachkräften
  • Finanzielle Mittel für Weiterbildungsvorhaben
  • Zuschüsse von bis zu 90 Prozent für berufliche Qualifizierungen

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert, die von Arbeitsstaatssekretärin Susi Möbbeck stammt. Sie betont, dass "Weiterbildungen unabdingbar sind, um alle Arbeitsmarktpotentiale zu erschließen."

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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