Baerbock hofft auf zügiges Freihandelsabkommen mit Australien

Berlin () – Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hofft auf baldige Fortschritte in den Gesprächen über ein Freihandelsabkommen zwischen der EU und Australien. “Ich setze darauf, dass es nach dem Abschluss eines modernen EU-Freihandelsabkommens mit Neuseeland nun bald gelingt, auch ein entsprechendes Abkommen mit Australien über die Ziellinie zu bringen”, sagte sie am Sonntag vor ihrer Abreise zu einem Arbeitsbesuch in Australien und Neuseeland.

Als wirtschaftliches “Powerhouse” und sechstgrößtes Land der Erde zähle Australien zu den wichtigsten Partnern in der Region. “Mit kaum einem anderen Land außerhalb der übt die in so regelmäßigen Abständen gemeinsam.” Australiens geplante Entsendung eines AWACS-Flugzeugs nach als Beitrag zur europäischen überwachung setze neue Maßstäbe. Australien sei Deutschland zudem in mancher Hinsicht voraus, etwa bei der Fachkräftegewinnung oder wenn es um die Erfahrung im Umgang mit “foreign interference” gehe.

“Daher werde ich meinen Besuch in Australien auch nutzen, um mich zu diesen Fragen auszutauschen”, so Barbock.

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Baerbock hofft auf zügiges Freihandelsabkommen mit Australien

Zusammenfassung

  • Außenministerin Annalena Baerbock hofft auf Fortschritte im Freihandelsabkommen EU-Australien.
  • Sie äußerte ihre Hoffnungen vor ihrer Abreise zu einem Arbeitsbesuch in Australien und Neuseeland.
  • Australien ist ein wirtschaftliches “Powerhouse” und einer der wichtigsten Partner der EU in der Region.
  • Die Bundeswehr übt regelmäßig mit Australien, obwohl es kein NATO-Mitglied ist.
  • Australien entsendet ein AWACS-Flugzeug nach Deutschland für die europäische Luftraumüberwachung.
  • Baerbock möchte sich in Australien über Themen wie Fachkräftegewinnung und “foreign interference” austauschen.

Fazit

Die Außenministerin Annalena Baerbock hofft auf baldige Fortschritte bei den Gesprächen über ein Freihandelsabkommen zwischen der EU und Australien. Baerbock betonte, dass Australien einer der wichtigsten Partner in der Region sei und eng mit der Bundeswehr zusammenarbeite. Sie werde ihren Besuch in Australien nutzen, um sich auch zu Themen wie Fachkräftegewinnung und Umgang mit ausländischer Einflussnahme auszutauschen.

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