Sebastian Kurz hofft auf Merz als Kanzler

/Wien () – Der frühere österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hofft auf Friedrich Merz als nach der nächsten Bundestagswahl. “Ich würde ihm, der CDU und natürlich der Bundesrepublik wünschen, dass er der nächste Kanzler wird”, sagte Kurz dem “Stern”.

Aus seiner Sicht hätten Merz und die CDU “die besten Antworten auf die großen Herausforderungen unserer Zeit, sei es der Klimawandel, die oder auch gesellschaftspolitische Fragen”. Kurz hatte vor einigen Tagen bereits das neue Markendesign der CDU öffentlich gelobt. Manche Beobachter meinten, in der türkis-blauen Farbgebung eine Anlehnung an das Erscheinungsbild der ÖVP unter Sebastian Kurz erkennen zu können, die damals auf eine ähnliche Farbe gesetzt hatte. “Am wichtigsten sind natürlich immer die Themen und Inhalte, die eine vorantreibt”, sagte Kurz dem “Stern”.

“Die CDU ist eine moderne bürgerliche Partei und ich denke, dass die neue Farbe das auch gut zum Ausdruck bringt.” Kurz war 2021 über Ermittlungen wegen möglicher Falschaussagen und manipulierter Umfragen gestürzt.

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Bildhinweis: Sebastian Kurz (Archiv)

Sebastian Kurz hofft auf Merz als Kanzler

Zusammenfassung

  • Sebastian Kurz (ÖVP) unterstützt Friedrich Merz als potenziellen deutschen Bundeskanzler nach der nächsten Bundestagswahl.
  • Kurz meint, Merz und die CDU hätten die besten Antworten auf große Herausforderungen wie Klimawandel, Inflation und gesellschaftspolitische Fragen.
  • Kurz lobt das neue Markendesign der CDU und sieht es als Ausdruck einer modernen bürgerlichen Partei.
  • Sebastian Kurz musste 2021 wegen Ermittlungen bezüglich möglicher Falschaussagen und manipulierter Umfragen zurücktreten.

Fazit

Der ehemalige österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz hofft, dass Friedrich Merz nach der nächsten Bundestagswahl als Kanzler gewählt wird. Er glaubt, dass Merz und die CDU die besten Lösungen für Herausforderungen wie Klimawandel, Inflation und gesellschaftspolitische Fragen bieten. Kurz lobte zudem das neue Markendesign der CDU und bezeichnete sie als moderne bürgerliche Partei.

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