1 Kommentar

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    Marc-Andre Schneider

    Sehr geehrte Frau Dietz,

    leider bin ich angehalten Ihren Artikel ein wenig zu kritisieren, da der letzte Absatz dem Leser vermitteln könnte, dass ausschließlich das kreditkartenausgebende Geldinstitut für Missbrauch aufkommen muss. (Ansonsten ist er sehr informativ und auch gut geschrieben!)

    Dem ist gem. BGB mitnichten so, denn auf jeden Fall kann eine Bank eine Teilhaftung bis zu 150 € auf den Kunden umlegen. Bei grober Fahrlässigkeit, z.B. wenn der Geheimpin in einer entwendeten Geldbörse notiert war, sogar in der vollen Höhe (Vollhaftung).

    Lediglich ab dem Zeitpunkt der Sperranzeige bleibt der Kunde von Kosten verschont.

    Zur Info.

    Mit freundlichen Grüßen

    Marc-Andre Schneider

    PS: Der folgende Artikel konkretisiert nochmals das Thema Haftung bei Missbrauch: http://www.kreditkarten-beratung.de/kreditkarte-haftung.php

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