Bundestagspräsidentin in Sorge wegen AKW Saporischschja

() – Bundestagspräsidentin Bärbel Bas (SPD) macht sich Sorgen über die des ukrainischen Atomkraftwerks Saporischschja. Sie wisse zwar nicht, ob die Meldungen über Minen am AKW stimmten, aber “es besorgt mich auf jeden Fall, weil es natürlich ein sehr gefährdetes Atomkraftwerk ist”, sagte Bas am Mittwoch dem TV-Sender “Welt”.

“Es besorgt mich natürlich, wenn ich die Nachrichten höre. Wenn man im Kriegsgebiet ist, kann immer etwas Schreckliches passieren.” Die Sorge sei real. Die Bundestagspräsidentin nannte es eine wichtige Aufgabe der Parlamentarier, dafür zu sorgen, dass die Solidarität mit der anhält.

Das gelte finanziell, aber auch militärisch. Ihre Botschaft an ist knapp und eindeutig: “Den zu beenden – das ist die einfachste Botschaft.” Und das habe Russland selbst in der Hand, so Bas.

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Bildhinweis: Bärbel Bas

Bundestagspräsidentin in Sorge wegen AKW Saporischschja

Zusammenfassung

  • Bundestagspräsidentin Bärbel Bas äußert Sorge über die Sicherheit des ukrainischen Atomkraftwerks Saporischschja.
  • Sie ist ungewiss über Berichte zu Minen am Atomkraftwerk, sieht das Kraftwerk aber als sehr gefährdet an.
  • Ihre Sorge gilt möglichen schrecklichen Ereignissen in Kriegsgebieten.
  • Bas betont die wichtige Aufgabe der Parlamentarier, die Solidarität mit der Ukraine aufrechtzuerhalten – finanziell und militärisch.
  • Sie fordert Russland auf, den Krieg zu beenden, da dieses es selbst in der Hand habe.

Fazit

Die Bundestagspräsidentin Bärbel Bas zeigt sich besorgt über die Sicherheit des ukrainischen Atomkraftwerks Saporischschja und mahnt zur anhaltenden Solidarität mit der Ukraine. Zwar kann sie nicht bestätigen, ob Berichte über Minen am Kraftwerk zutreffend sind, warnt aber vor den hohen Risiken in Kriegsgebieten. Darüber hinaus fordert sie Russland dazu auf, den Krieg zu beenden.

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