Mehrheit macht sich geringe Sorgen über persönliche Finanz-Situation

  • Mehrheit der Bundesbürger (52 Prozent) hat weniger große oder gar keine Sorgen wegen der aktuellen Wirtschaftslage.
  • 46 Prozent der Deutschen machen sich große oder sehr große Sorgen um die eigenen .
  • -Anhänger haben die geringsten Sorgen (80 Prozent positiv); bei SPD und FDP jeweils 66 Prozent gelassen.
  • Unter AfD-Sympathisanten machen sich 82 Prozent große Sorgen.
  • Je höher das Haushaltsnettoeinkommen, desto geringer die Sorgen.
  • Umfrage von Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag von RTL und ntv.

() – Eine Mehrheit der Bundesbürger (52 Prozent) hat weniger große oder gar keine Sorgen wegen der aktuellen Wirtschaftslage. Das zeigt eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag von RTL und ntv.

46 Prozent der Deutschen machen sich dagegen große oder sehr große Sorgen um die eigenen Finanzen. Die Anhänger der Grünen haben die geringsten Sorgen, 80 Prozent schauen positiv in die Zukunft. Bei SPD und FDP sind jeweils 66 Prozent gelassen, was ihre finanzielle Situation betrifft. Unter den Sympathisanten der AfD sind es dagegen nur 18 Prozent, eine große Mehrheit (82 Prozent) macht sich große Sorgen.

Grundsätzlich gilt, je höher das Haushaltsnettoeinkommen ist, desto geringer sind die Sorgen. Von den Befragten mit weniger als 2.500 sagen 51 Prozent, sie machen sich große Sorgen. Bei den Besserverdienern (4.000 Euro und mehr), sind es dagegen nur 37 Prozent. Für die Umfrage wurden am 25. Mai 1.011 in Deutschland befragt.

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Bildhinweis: Euromünzen

Mehrheit macht sich geringe Sorgen über persönliche Finanz-Situation

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