Jarasch kritisiert Protestaktionen der "Letzten Generation"

  • Berlins Klimaschutzsenatorin Bettina Jarasch kritisiert Protestaktionen der Gruppe “Letzte Generation”
  • Jarasch versteht Ängste junger Leute, betont aber Notwendigkeit konkreter Maßnahmen und Mehrheiten
  • Fordert, dass Klimaaktivisten andere Personen nicht gefährden und Straftaten konsequent geahndet werden
  • () – Berlins Klimaschutzsenatorin Bettina Jarasch (Grüne) hat die Protestaktionen der Klimaaktivisten der Gruppe “Letzte Generation” kritisiert. “Ich habe jedes Verständnis für junge Leute, die Angst vor der haben, weil uns beim die Zeit davonläuft”, sagte Jarasch dem “Tagesspiegel” (Mittwochausgabe).

    Es müsse aber darum gehen, wie man beim Klimaschutz mit ganz konkreten Maßnahmen schneller werden und dafür Mehrheiten organisieren könne. “Mein Eindruck ist, dass dies der `Letzten Generation` mit ihren Aktionen nicht gelingt und wir am Ende mehr über und Ordnung, über Polizeieinsätze oder über Staus diskutieren als darüber, wie wir konkret beim Klimaschutz vorankommen.” Jarasch forderte, dass die Klimaaktivisten gewährleisteten, dass mit ihrem Protest keine anderen Personen gefährdet würden. “Und wenn es dabei zu Straftaten kommt, sind die selbstverständlich konsequent zu ahnden”, sagte die Klimaschutzsenatorin.

    Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
    Bildhinweis: Klimaprotest

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