© Roland Magunia/ddp
Nach Mark Owens öffentlicher Beichte, seine Ehefrau Emma mit rund zehn Frauen betrogen zu haben, und dessen derzeitigem Aufenthalt in einer Entzugsklinik liegen die Pläne einer “Take That”-Reunion mit dem früheren Mitglied Robbie Williams offenbar auf Eis. Erst wenn es dem Geständigen besser gehe, wollen die übrigen Jungs weiter an ihrem Comeback arbeiten.
Wie star-nachrichten.de berichtet, hieß es, die Bandmitglieder Mark Owen, Jason Orange, Gary Barlow und Howard Donald sowie ihr einstiges “Take That”-Mitglied Robbie Williams hätten in den vergangenen Wochen einige neue Songs aufgenommen. Erst vor wenigen Tagen sollten die letzten Studio-Sessions über die Bühne gegangenen sein.
Doch dann ging der frühere Frauenschwarm Mark Owen (38) mit dem Geständnis, seine Frau Emma Ferguson vor ihrer Hochzeit im vergangenen Oktober mit rund zehn Frauen betrogen zu haben, an die Öffentlichkeit. Dem britischen Boulevardblatt “The Sun” berichtete er die Geschichte, nachdem er am Abend zuvor seiner Frau alles gebeichtet hatte. Diese warf den 38-Jährigen zwar vorerst aus dem Haus, will ihm jüngsten Berichten zufolge aber auch aufgrund der beiden gemeinsamen Kinder Elwood (3) und Willow Rose (1) noch eine Chance geben.
Schuld an Owens Verhalten sei auch sein langjähriges Alkoholproblem, so der ehemalige “Take That”-Star, weswegen sich der 38-Jährige nun in eine Entzugsklinik begeben hat. Einem Insider zufolge könnten die Aufnahmen deshalb nun auch nicht fortgesetzt werden: “Alle wollten, auch Robbie, weitermachen, aber die Pläne liegen jetzt auf Eis. Der Fokus liegt jetzt auf Mark”, so die ungenannte Quelle. Ihm zufolge fühle es sich für Williams und seine Bandkollegen Orange, Barlow und Donald falsch an, ohne Owen an ihrem Comeback zu arbeiten. “Alles ist aufgeschoben, bis es Mark besser geht”, so der Insider weiter.
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