Olympische Winterspiele 2010 könnten laut Barenaked Ladies extremer sein

by Gesa on 23. Februar 2010 · 0 comments

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Rockertauglich: Snowboard-Cross kommt bei kanadischen Musikern gut an. © Martin Bureau/AFP/ddp

Während beispielsweise viele Journalisten die Höher, Schneller, Weiter-Mentalität bei den Olympischen Winterspielen 2010 verdammen und das hohe Risiko der Athleten beispielsweise im Eiskanal von Whistler heftig kritisieren, wünschen sich die andere mehr Extrem-Sportarten. So zum Beispiel die kanadische Rockgruppe “Barenaked Ladies”, die in den kommenden Tagen Auftritte in Vancouver und Whistler hat.

Sänger Ed Robertson ist der Meinung, dass die Olympischen Winterspiele verrückter werden sollten. “Es gibt nur eine kleine irre Seite an den Olympischen Spielen, das sollte mehr werden”, so der Sänger laut Medienberichten. Seiner Ansicht nach würden Extrem-Sportarten wie Snowboard-Cross die Menschen besser unterhalten, als es andere Sportarten vermögen.

Ähnlich sieht das auch Schlagzeuger Tyler Stewart, der sogar so weit geht zu sagen, dass Disziplinen wie Eiskunstlaufen abgeschafft werden sollten. Zwar ist er der Meinung, dass es sich dabei um eine tolle Sportart handele, dass die Juroren seiner Ansicht nach jedoch überwiegend subjektiv über die Platzierungen der Athleten entscheiden, mache die Wettkämpfe uninteressant.

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