Unzufrieden: Chris Brown klagt über die Verkaufszahlen von seinem neunen Album "Graffiti". © flickr/O.M.Gee!
Hip Hopper Chris Brown fühlt sich nach seinem tätlichen Angriff auf seine damalige Freundin Rihanna von der Musikindustrie boykottiert. Seit seiner Verhaftung würde ihn die Szene dissen und den Verkauf seines neuen Albums “Graffiti” verhindern.
“Bekannte Läden sabotieren meine CD”, schrieb der 20-Jährige laut “NY Post” über das Netzwerk Twitter. Regale würden seiner Ansicht nach nicht mit seiner neuen Platte nachgefüllt werden. Und auf spezielle Nachfrage lügten die Verkäufer ihre Kunden über die Verfügbarkeit des Albums an.
In Deutschland ist “Graffiti”seit dem 11. Dezember erhältlich, in anderen Ländern seit dem 7. Dezember. Seit dem wurden die Verkaufserwartungen von Brown nicht erfüllt. Zwar schoss das Album laut rollingstone.com mit 95.000-110.000 verkauften Exemplaren in der ersten Woche auf Platz drei der Billboard Top 200 Charts, im Vergleich zu den Verkäufen seines Albums “Exclusive” ist dies jedoch ein Rückschritt. 2007 wurden in der ersten Woche 294.000 Exemplare verkauft.
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